Ayusa-Intrax Schüleraustausch-Stipendiaten berichten 2012/2013

Du möchtest wissen wie es unseren Ayusa-Intrax Stipendiaten im Ausland ergeht? Du interessierst dich für ihre Lieblingsfächer und möchtest mehr über die ersten Tage und Wochen in der neuen Familie und Schule erfahren? Wir geben allen Ayusa-Intrax Stipendiaten die Möglichkeit einen eigenen Blog über ihren Auslandsaufenthalt zu führen.

In diesem Jahr berichten für uns folgende Stipendiaten aus:

Ein Auslandsaufenthalt bietet jeden Tag neue Möglichkeiten und spannende Erlebnisse. Unsere Stipendiaten werden sich weiterentwickeln, selbstständiger werden und fördern auch den internationalen Kulturaustausch. Klick dich durch ihr Blogs, du wirst dabei viel Spaß haben und hautnah miterleben was ein Schüleraustausch bedeutet!

Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack von Ayusa-Intrax Teilstipendiaten Franzisca in Argentinien:

„… Dann nach langem warten, waren alle Gastfamilien da. Wir durften noch nicht dabei sein als sie ankamen und mussten auf den Zimmern bleiben.  Als wir dann in den Speisesaal kamen, haben erst mal alle Familien die da waren laut Beifall geklatscht, einige haben ihre Familien auch erkannt, ich leider nicht. Nach dem tollen Empfang wurden wir einzeln aufgerufen und es wurde von jeder Familie mit dem neuen Familienmitglied dann ein Foto gemacht. Von meiner Familie sind nur meine Eltern, María und Alejandro, gekommen, meine 15-jährige Gastschwester María Constanza (oder kurz Coti)  und mein 7-jähriger Gastbruder Francisco waren noch in der Schule. Der erste Abend war toll. An meiner Schule war eine Hockey- Mannschaft aus England, deshalb war dann noch eine Engländerin mit in meinem und Cotis Zimmer. Um 22.00 Uhr war dann eine Abschiedsparty für die Hockeymannschaft. Obwohl die Mannschaft nur 2 Tage da war, haben meine Gastschwester  und natürlich ihre Freunde sie alle in ihr Herz geschlossen. Es war echt interessant und ich habe schon einige kennen gelernt, auch wenn ich noch nicht mit reden kann und auch einiges, um nicht zu sagen, alles nicht verstehe. Das wird sich ja dann bald ändern, hoffe ich.  So, das waren die ersten Eindrücke und Geschehen hier in Argentinien…“